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Warum Gasflamme bei Gastherme im Sommer immer aus geht



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Warum geht die Gasflamme bei der Gastherme im Sommer immer wieder aus?

Sie kennen das Problem: Draußen scheint die Sonne, doch Ihre Gastherme zickt herum – die Flamme zündet kurz, erlischt dann wieder und lässt Sie mit kaltem Wasser oder gar keiner Warmwasserversorgung zurück. Gerade im Sommer tritt dieses Phänomen bei vielen Gasthermen und Kombithermen gehäuft auf. Doch woran liegt das?

Die Antwort ist oft simpler, als Sie denken. In den warmen Monaten verändert sich das Betriebsverhalten Ihrer Therme grundlegend. Während sie im Winter im Dauerbetrieb läuft, um die Heizung zu versorgen, ist sie im Sommer ausschließlich für die Warmwasserbereitung zuständig. Genau dieser Wechsel ist die Hauptursache für die Probleme.



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Die 5 häufigsten Ursachen für das Erlöschen der Gasflamme im Sommer

1. Der Warmwasserspeicher ist bereits aufgeheizt

Die häufigste und harmloseste Ursache: Ihre Therme funktioniert völlig normal. Im Sommer heizt die Gastherme das Wasser im Speicher auf die eingestellte Temperatur (meist 40–60 °C) auf und schaltet dann die Gasflamme ab. Sobald die Temperatur leicht fällt, zündet sie erneut kurz nach. Dieses ständige Ein- und Ausschalten ist kein Defekt, sondern Teil des normalen Betriebs.

💡 Tipp: Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Therme zu häufig taktet, prüfen Sie die Warmwassertemperatur-Einstellung. Eine zu niedrige Einstellung führt zu häufigeren Nachheizvorgängen.

2. Defekte oder verschmutzte Zündelektrode

Eine der häufigsten technischen Ursachen ist eine verschlissene oder verschmutzte Zündelektrode. Diese ist für die Zündung des Gases verantwortlich. Wenn sie verkalkt, verrußt oder einfach altersschwach ist, entsteht kein ausreichender Zündfunke mehr. Die Therme versucht mehrmals zu zünden, gibt dann auf und schaltet sich ab.

Typische Anzeichen:

  • Die Therme zündet mehrfach hintereinander, ohne dass die Flamme stabil brennt.
  • Es sind klickende Geräusche zu hören, aber keine Flamme entsteht.
  • Die Therme schaltet sich nach mehreren erfolglosen Zündversuchen ganz ab.

3. Defektes Thermoelement (Zündsicherung)

Das Thermoelement ist ein zentrales Sicherheitsbauteil. Es sitzt in der Zündflamme und überwacht, ob diese tatsächlich brennt. Wenn das Thermoelement defekt ist, erkennt die Steuerung fälschlicherweise “Flamme erloschen” und unterbricht die Gaszufuhr – auch wenn die Flamme eigentlich noch brennt.

⚠️ Wichtiger Hinweis: Das Thermoelement ist ein Verschleißteil. Es nutzt sich durch die ständige Hitze der Flamme ab und sollte bei der jährlichen Wartung überprüft werden.

4. Störung der Luftzufuhr

Moderne Gasthermen benötigen für eine saubere Verbrennung ausreichend Verbrennungsluft. Im Sommer kann es vorkommen, dass:

  • Lüftungsschlitze oder Filter durch Staub, Pollen oder Insekten verstopft sind.
  • Fenster oder Türen geschlossen sind und die Raumluft zu wenig Sauerstoff enthält (bei raumluftabhängigen Geräten).
  • Der Abgasweg durch Windverhältnisse beeinträchtigt wird – gerade bei kurzen Abgasrohren oder Dachgeschosswohnungen ein bekanntes Problem.

Wenn die Therme zu wenig Sauerstoff bekommt, erlischt die Flamme – ein Schutzmechanismus, um eine gefährliche Verkokung oder Rußbildung zu verhindern.

5. Wassermangel oder Luft im Heizungssystem

Wenn der Wasserdruck im Heizkreislauf zu niedrig ist (unter 1,0 bar), schaltet die Therme aus Sicherheitsgründen ab. Auch Luft im System kann dazu führen, dass die Pumpe nicht mehr richtig fördert und die Therme überhitzt – der Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) schaltet dann die Gasflamme ab.

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Warum tritt das Problem gerade im Sommer gehäuft auf?

Im Winter läuft die Therme oft stunden- oder tagelang durch, um die Heizkörper zu versorgen. Dabei bleibt die Flamme stabil und die einzelnen Komponenten bleiben “in Übung”. Im Sommer hingegen:

  • Schaltet die Therme nur kurz an, um Warmwasser zu erzeugen, und dann wieder aus.
  • Die ständigen Start-Stopp-Vorgänge belasten Zündeinheit und Thermoelement stärker.
  • Verkalkungen und Verschmutzungen, die sich über das Jahr angesammelt haben, machen sich jetzt bemerkbar, weil die Therme nicht mehr im “Durchlauf” betrieben wird.
  • Bei älteren Geräten (über 10 Jahre) sind die Dichtungen und Ventile oft nicht mehr ganz dicht, was im Sommerbetrieb zu Problemen führen kann.

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Was können Sie selbst tun?

Bevor Sie den Notdienst rufen, können Sie einige einfache Checks durchführen:

  1. Überprüfen Sie den Wasserdruck am Manometer der Therme (sollte zwischen 1,0 und 2,0 bar liegen). Falls nötig, füllen Sie Wasser nach.
  2. Prüfen Sie den Gashahn – ist er vollständig geöffnet?
  3. Führen Sie einen Reset durch (Entstörknopf für ca. 1 Sekunde drücken).
  4. Stellen Sie sicher, dass die Lüftungsschlitze der Therme nicht verdeckt oder verstaubt sind.
  5. Bei älteren Geräten mit Zündflamme: Die Zündflamme kann bei Zugluft oder Wind erlöschen – prüfen Sie, ob die Abdeckung richtig sitzt.
⚠️ Wichtiger Sicherheitshinweis: Führen Sie niemals selbst Reparaturen an Gasleitungen, der Gasarmatur oder elektrischen Komponenten durch! Bei Verdacht auf einen Defekt an diesen Teilen rufen Sie sofort einen Fachbetrieb.

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Wann Sie den Fachmann rufen sollten

Wenn die oben genannten einfachen Maßnahmen nicht helfen oder Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken, ist sofortiger Handlungsbedarf gegeben:

  • Die Therme zündet gar nicht mehr und zeigt einen Fehlercode an (z.B. F28 bei Vaillant).
  • Die Flamme erlischt mehrfach hintereinander innerhalb weniger Minuten.
  • Es riecht nach Gas im Raum (dann sofort Fenster öffnen, keine elektrischen Geräte bedienen und die Therme ausschalten!).
  • Die Therme schaltet sich komplett ab und lässt sich nicht mehr zurücksetzen.

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So hilft Ihnen A-S-G Haustechnik

Unser Thermen-Notdienst ist rund um die Uhr für Sie da – auch im Sommer, an Wochenenden und Feiertagen. Wir:

  • Diagnostizieren das Problem mit modernster Technik.
  • Reinigen verschmutzte Brenner, Elektroden und Wärmetauscher.
  • Tauschen defekte Bauteile wie Thermoelement, Zündelektrode oder Gasarmatur fachgerecht aus.
  • Führen eine vollständige Thermenwartung durch, um zukünftigen Störungen vorzubeugen.

🔧 24h Notruf:

+43 664 948 14 82

➡️ Zur Thermenwartung in Wien
➡️ Zum Heizungs-Notdienst Wien

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Vorbeugung: So bleibt Ihre Therme auch im Sommer zuverlässig

Die beste Lösung ist regelmäßige Wartung. Eine jährliche Inspektion vor der Heizperiode (August bis Oktober) stellt sicher, dass:

  • Brenner und Wärmetauscher gereinigt werden.
  • Alle Verschleißteile (Zündelektrode, Thermoelement) geprüft und bei Bedarf ersetzt werden.
  • Die Gas- und Luftzufuhr optimal eingestellt sind.
  • Die Abgasführung auf Dichtheit und Funktionalität überprüft wird.

Vorteile einer regelmäßigen Wartung:

  • Längere Lebensdauer Ihrer Therme
  • Niedrigere Heizkosten durch optimalen Wirkungsgrad
  • Vermeidung von teuren Reparaturen und Notfalleinsätzen
  • Sicherheit – Schutz vor Kohlenmonoxid-Vergiftung und Gasunfällen

➡️ Jetzt Wartungstermin vereinbaren

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FAQ – Häufige Fragen zum Thema Gastherme & Gasflamme

Warum geht die Gasflamme meiner Therme im Sommer ständig aus?

Im Sommer läuft die Therme nur für die Warmwasserbereitung. Das ständige Ein- und Ausschalten belastet Zündeinheit und Thermoelement. Häufige Ursachen sind eine defekte Zündelektrode, ein verschlissenes Thermoelement, eine gestörte Luftzufuhr oder zu niedriger Wasserdruck.

Kann ich die Therme im Sommer ganz ausschalten?

Ja, Sie können die Therme im Sommer ausschalten, wenn Sie kein Warmwasser benötigen (z.B. bei längerer Abwesenheit). Schalten Sie sie aber nicht komplett vom Stromnetz, sondern stellen Sie den Modus auf “Sommerbetrieb” oder “Nur Warmwasser”. So bleibt die Frostschutzfunktion aktiv und die Pumpe blockiert nicht.

Was bedeutet der Fehlercode F28 bei meiner Vaillant-Therme?

Der Fehlercode F28 bedeutet, dass die Flamme während des Betriebs erloschen ist und die nachfolgenden fünf Zündversuche fehlgeschlagen sind. Ursachen können eine unterbrochene Gaszufuhr, Luft im System, eine defekte Zündelektrode oder ein fehlerhaftes Thermoelement sein. Nach einem manuellen Reset (Entstörknopf ca. 1 Sekunde drücken) können Sie es erneut versuchen. Bleibt der Fehler, rufen Sie den Fachbetrieb.

Wie erkenne ich, ob meine Zündelektrode defekt ist?

Typische Anzeichen sind: Die Therme zündet mehrfach hintereinander, aber die Flamme zündet nicht oder erlischt sofort wieder. Es sind klickende Geräusche zu hören, aber es entsteht keine Flamme. Die Therme schaltet sich nach mehreren erfolglosen Zündversuchen ab und zeigt einen Fehlercode an.

Was kostet der Austausch einer Zündelektrode?

Die Materialkosten für eine Zündelektrode liegen bei etwa 60 € zzgl. Arbeitszeit. Der Austausch sollte nur durch einen Fachbetrieb erfolgen. Die Gesamtkosten inklusive Anfahrt und Arbeitszeit liegen meist zwischen 150 und 300 €.

Was kostet der Austausch einer Gasarmatur?

Die Materialkosten für eine Gasarmatur liegen bei etwa 300–400 € zzgl. Arbeitszeit. Der Austausch ist ein komplexer Eingriff und darf nur von einem konzessionierten Gasinstallateur durchgeführt werden.

Warum riecht es nach Gas, wenn die Therme ausgeht?

Wenn Sie Gasgeruch wahrnehmen, während die Therme ausgeht, kann dies auf eine undichte Gasleitung, eine defekte Gasarmatur oder eine unvollständige Verbrennung hinweisen. Öffnen Sie sofort Fenster und Türen, betätigen Sie keine elektrischen Schalter und rufen Sie umgehend den Notdienst. Gasgeruch ist immer ein ernster Notfall!

Kann Zugluft die Gasflamme meiner Therme auslöschen?

Ja, bei älteren Thermen mit offener Zündflamme kann Zugluft oder starker Wind die Flamme ausblasen. Auch wenn das Abgasrohr zu kurz ist oder falsch verlegt wurde, können Windverhältnisse die Abgasführung beeinträchtigen und die Flamme ersticken. Moderne Geräte mit geschlossenem Brennraum sind weniger anfällig dafür.

Wie hoch muss der Wasserdruck bei meiner Therme sein?

Der optimale Wasserdruck liegt zwischen 1,0 und 2,0 bar. Bei einem Druck unter 1,0 bar schaltet die Therme aus Sicherheitsgründen ab. Prüfen Sie das Manometer regelmäßig und füllen Sie bei Bedarf Wasser nach (über den Füllhahn am Heizkreislauf).

Warum taktet meine Therme im Sommer ständig?

Das ständige Ein- und Ausschalten (Takten) ist im Sommer normal, wenn die Therme nur für die Warmwasserbereitung zuständig ist. Sobald das Wasser die eingestellte Temperatur erreicht hat, schaltet die Flamme ab und zündet erst wieder, wenn die Temperatur leicht fällt. Wenn das Takten sehr häufig ist, kann die Warmwassertemperatur zu niedrig eingestellt sein.

Kann eine verschmutzte Düse dazu führen, dass die Flamme erlischt?

Ja, eine verschmutzte oder verstopfte Brennerdüse kann die Gaszufuhr beeinträchtigen. Die Flamme wird dann entweder zu klein oder erlischt ganz. Die Düse sollte bei der jährlichen Wartung gereinigt werden.

Was ist ein Thermoelement und wofür ist es zuständig?

Das Thermoelement ist ein Sicherheitsbauteil, das die Zündflamme überwacht. Es sitzt direkt in der Flamme und erzeugt bei Hitze eine kleine elektrische Spannung, die das Gasventil offen hält. Wenn die Flamme erlischt, kühlt das Thermoelement ab, das Gasventil schließt und die Gaszufuhr wird unterbrochen. Ein defektes Thermoelement führt dazu, dass die Gaszufuhr auch bei brennender Flamme unterbrochen wird.

Wie oft sollte eine Gastherme gewartet werden?

Experten empfehlen eine jährliche Wartung, optimal vor der Heizperiode (August bis Oktober). Bei älteren Geräten (über 10 Jahre) kann eine zweite Wartung pro Jahr sinnvoll sein. Die Wartung umfasst die Reinigung von Brenner und Wärmetauscher, die Überprüfung der Elektroden und die Einstellung der Gas-Luft-Mischung.

Was kostet eine Thermenwartung in Wien?

Die Kosten für eine Thermenwartung in Wien liegen im Durchschnitt bei 120–200 € inklusive Anfahrt und Mehrwertsteuer. Die Kosten setzen sich zusammen aus Anfahrtspauschale (30–50 €), Arbeitszeit (45–90 Minuten) und Stundensatz (80–150 € netto). Ersatzteile wie Dichtungen oder Zündelektroden kosten zusätzlich etwa 10–50 €. Mit einem Wartungsvertrag erhalten Sie vergünstigte Konditionen.

Kann ich die Therme selbst wieder in Betrieb nehmen, nachdem sie ausgegangen ist?

Bei älteren Thermen mit Zündflamme können Sie versuchen, die Zündflamme manuell neu zu zünden: Regler auf “Start” stellen, Überbrückungsknopf drücken (Gas einströmen hören) und gleichzeitig den Zünder betätigen. Bei modernen Geräten drücken Sie den Reset-Knopf (Entstörknopf) für ca. 1 Sekunde. Wenn die Therme nach drei Versuchen nicht zündet, rufen Sie den Fachbetrieb.

Warum geht die Therme aus, wenn ich den Warmwasserhahn öffne?

Wenn die Therme beim Öffnen des Warmwasserhahns ausgeht, kann dies auf einen defekten Durchflusssensor, eine verschmutzte Zündelektrode oder eine unzureichende Gaszufuhr hinweisen. Die Therme versucht zu zünden, erkennt aber keine stabile Flamme und schaltet ab. Lassen Sie die Ursache von einem Fachbetrieb prüfen.

Kann eine defekte Pumpe dazu führen, dass die Therme ausgeht?

Ja, wenn die Heizungspumpe defekt ist oder blockiert, zirkuliert das Wasser nicht mehr richtig. Die Therme überhitzt und der Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) schaltet die Gasflamme ab. Auch im Sommer, wenn nur Warmwasser bereitet wird, kann eine blockierte Pumpe Probleme verursachen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Gastherme und einem Gas-Durchlauferhitzer?

Eine Gastherme (Kombitherme) heizt sowohl das Heizungswasser als auch das Warmwasser auf. Ein Gas-Durchlauferhitzer erhitzt das Wasser nur bei Bedarf, während es durchfließt – er hat keinen Speicher und keine Heizungsfunktion. Die Probleme mit dem Erlöschen der Flamme treten bei beiden Gerätetypen ähnlich auf, bei der Therme jedoch häufiger im Sommer aufgrund des Taktenbetriebs.

Kann ich meine Gastherme im Sommer auf eine niedrigere Temperatur einstellen?

Ja, Sie können die Warmwassertemperatur im Sommer auf etwa 40–45 °C einstellen. Das spart Energie und reduziert das Takten der Therme. Achten Sie aber darauf, dass die Temperatur nicht unter 35 °C fällt, da sonst das Risiko von Legionellen-Bakterien im Speicher steigt. Einmal pro Woche sollte die Therme auf mindestens 60 °C aufgeheizt werden (Legionellenschaltung).

Wie erkenne ich, ob meine Therme einen Sauerstoffsensor hat?

Moderne Gasthermen haben oft einen Sauerstoffsensor (Lambda-Sonde), der den Sauerstoffgehalt im Abgas misst und die Verbrennung optimiert. Wenn die Therme zu wenig Sauerstoff bekommt (z.B. bei geschlossenen Fenstern), schaltet sie ab. Ein Sauerstoffsensor ist meist im Bereich des Brenners verbaut und als kleines Bauteil mit Kabelanschluss erkennbar.

Wer zahlt die Reparatur der Gastherme in einer Mietwohnung?

Die Therme als fest installiertes Heizgerät gehört zur Gebäudesubstanz und ist daher in der Regel Sache des Vermieters. Defekte an der Therme selbst, der Gasleitung oder der Steuerung werden vom Vermieter getragen. Wartungskosten sind jedoch meist über die Betriebskosten abgerechnet. Bei selbstverschuldeten Schäden (z.B. unsachgemäße Bedienung) kann der Mieter haftbar gemacht werden.

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